Wasserbetten Center Fritz
Die 10 Gebote
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Film Rurbrik

In unserer "Filmrubrik" können Sie sich anhand 9 kleiner Filmausschnitte ein Bild von der Produktion eines Wasserbetts machen. Wir wünschen Ihnen viel  Spass!

zur Film Rubrik

1) Welche Typen von Wasserbetten gibt es ?

Hier unterscheiden wir folgende 3 Grundtypen:
 
Schlauchwassermatratzen, Hardside-Wasserbetten und Softside-Wasserbetten.So ist eine Schlauchwassermatratze kaum mit einem richtigen Wasserbett zu vergleichen. Das Einzige, das beide miteinander verbindet, ist das Medium Wasser. Es besteht aus mehreren schmalen und nebeneinander liegenden, mit Wasser gefüllten Schläuchen. Diese wiederum sind zwischen zwei Schaumstofflagen eingebettet. Die Wellenberuhigung wird durch einen eingelegten Polyuretanschaum innerhalb des Wassersackes erreicht.
 
Das System selbst kommt mit einer sehr niedrigen Wassermenge aus und kann deshalb ohne weiteres auf einen normalen Lattenrost gelegt werden. Alle Vorteile eines echten Wasserbetts gehen allerdings durch seinen solchen Aufbau verloren.Die ersten richtigen Wasserbetten waren Hardside-Betten. Bei dieser inzwischen überholten Version des Bettaufbaus wird die Wassermatratze direkt in eine starke Holzumrahmung gelegt, welche ihr den seitlichen Halt gibt. Das Ganze ruht auf einer Bodenplatte, die von Gewichtsverteilern unterstützt wird. Zwischen der Wassermatratze, dem Holzrahmen und der Bodenplatte befindet sich eine Sicherheitsfolie, die das Wasser bei einer eventuellen Perforation der Matratze auffängt.Die heute aktuelle und gebräuchlichste Form eines Wasserbetts ist das Softside-Bett.
 
Bei diesem Typ von Wasserbett besteht die seitliche Umrandung größtenteils aus Schaumstoffteilen. So besitzen die derzeit perfektesten Wasserbetten einen zweigeteilten Schaumrahmen, wobei der untere auf der Bodenplatte befestigt ist und der obere Teil sich mit der Matratze frei bewegen kann. Dieser trotzdem sehr stabile Umbau sorgt dafür, daß ein Softside-Wasserbett ohne den sonst üblichen Holzrahmen (siehe Hardside-Bett) aufgestellt werden kann. Dennoch ist es in ein vorhandenes Bettgestell einbaubar. Für solch einen speziellen Einbau in ein vorhandenes Bettgestell sind Wasserbetten mit geteiltem Schaumrahmen besonders geeignet. Bei den neuesten Entwicklungen hinsichtlich des Softside-Rahmens wird das untere Schaumteil durch ein formstabiles Kunststoffprofil ersetzt. Dadurch wird die Festigkeit wie auch die Langlebigkeit enorm gesteigert.

2) Welche Bettgestelle können benutzt werden?

Ein modernes Softside-Wasserbett kann in jedes Bettgestell eingebaut werden. Die damit erreichte Optik entspricht einer herkömmlichen Matratze. Wasserbetten mit einem geteilten Schaumrand sind dabei der Vorzug zu geben.
 
Der Grund dafür besteht in der besseren Handhabung des Betts beim Sauber-, sowie auch beim ganz alltäglichen Bettenmachen. Hardside-Wassermatratzen brauchen, wie schon angesprochen, ein starkes Holzgestell, um dem seitlichen Druck des Wassers zu widerstehen.
 
Es wird also sehr selten möglich sein, eine Hardside-Wassermatratze in Ihr vorhandenes Bettgestell zu integrieren, da dieses für eine solche Druckbelastung nicht konstruiert ist.

3) Ist das Wasserbett gut für meinen Rücken?

Ein Wasserbett unterstützt Ihren Rücken auf die bestmögliche Weise. In dem Moment, wo Sie sich auf eine Wassermatratze legen, wird das Medium Wasser so verdrängt, daß es genau Ihre Körperform annimmt. Die Matratze hängt nicht durch, paßt sich aber jeweils Ihrer Körperlage genau und augenblicklich an. Dabei spielen das Gewicht und der Körperbau keine Rolle.
 
Diese Vorteile, kombiniert mit dem niedrigen Auflagedruck und der angenehmen Wärme, sind eine Wohltat für Ihren Rücken.

4) Wacht mein Partner auf, wenn ich ins Bett gehe?

Bei modernen Dualsystemen sind zwei vollkommen getrennte Wasserkerne und Heizungen vorhanden. Durch die Mittelabtrennung (Schaumstoff-,Wasserkeil oder Trennwand) ist die Bewegungs- und Temperaturübertragung ausgeschlossen.

Dies ermöglicht jedem eine individuelle Einstellung seiner Wassermatratze bezüglich Temperatur, Wellendämpfung und Wasserstand. Da die Auflage durchgehend ist, hat man keine Besucherritze, sondern die Vorteile des französischen Bettes kombiniert mit den Vorteilen von zwei getrennten Matratzen, ohne die jeweiligen Nachteile.

5) Wie lange hält ein Wasserbett?

Bei normalen Bettsystemen werden Matratzen und Roste aus hygienischen oder mechanischen Gründen über kurz oder lange ein Fall für die Entsorgung. Ein Wasserbett bietet durch den definierten Raum der Flüssigkeit auch nach 10 Jahren den selben Liegeindruck wie am ersten Tag, außer Sie ändern die Wassermenge um das Bett fester oder anpassungsfähiger zu machen.
 
Eigentlich sehen wir ein vernünftig konstruiertes Markenwasserbett eher wie ein Auto, wenn es nötig wird kann man einfach ein passendes Ersatzteil nachkaufen. z.B. wird je nach Benutzungsintensität wird irgendwann eine textile Ersatzauflage fällig, die man dann auch nach mehreren Jahren von einem guten Hersteller nachkaufen kann.

6) Wie stehts mit der Garantie?

Die Garantiebedingungen variieren je nach Produkt und Marke stark. So liegt die Gewährleistungsgarantie auf die Wassermatratze im Durchschnitt bei 5 Jahren. Welche Leistungen damit verbunden sind, können Sie stets der beigefügten Garantieurkunde entnehmen.
 
Größtmögliche Sicherheit hinsichtlich dieser Gewährleistung haben Sie stets bei den Marken und Produkten, bei denen Ihnen der Händler einen Direktbezug seiner Ware vom Produzenten, ohne Zwischenvertriebsorganisation, zusichern kann. Europäische Hersteller sind hierbei strengsten Normen unterworfen. Fordern Sie ein deutliches Garantiezeugnis und eine Gebrauchsanweisung in Ihrer Landessprache.

7) Machen Wasserbetten geräusche?

Nein. Nach dem Aufbau des Betts wird die Luft aus der Wassermatratze entfernt, damit wird das Wasserbett geräuschfrei. Durch den sehr stabilen Aufbau, sein Wasservolumen und das damit verbundene Gewicht steht das Bett fest an seinem Platz.

Das allzu bekannte und unangenehme Quietschen der Bettkonstruktion, wie sie bei herkömmlichen Betten gern auftritt, kann gleichfalls ausgeschlossen werden.

8) Welches Gewicht hat ein Wasserbett?

Laut DIN-Norm 1055, nach der heute jedes Haus gebaut wird, muß ein durchschnittliches Schlafzimmer von 15 Quadratmetern etwa das Gewicht von vier Mittelklasse-PKW aushalte können. Ein Wasserbett jedoch wiegt lediglich ca. 70-150 kg/qm, und ist somit durch die gleichmäßige Druckverteilung leichter als ein normales Bett auf Füssen. Deshalb sind auch Altbauten mit z.B. Holzbalken kein Problem.

9) Kann ein Wasserbett platzen oder auslaufen?

(platzen)
Nein, weil ein Wasserbett ein "vollvolumiges" druckloses System ist. Sie können sich bei geöffneten Füllstutzen auf ein Wasserbett setzen und trotzdem tritt kein Wasser aus, so daß sich das Wasser selbst bei einer eventuellen Perforation der Wassermatratze nur sehr langsam in der Sicherheitswanne sammeln würde.

(auslaufen)
Normalerweise nicht, sicher nicht, wenn Sie sich für ein europäisches Markenbett entscheiden. Die heutigen Produktionsmethoden garantieren Schweißnähte ohne Schwachstellen und die meisten Wasserbetten haben heutzutage verstärkte Ecken.
 
Alle Wasserbetten haben eine Sicherheitsfolie um die Matratze, die bei einer eventuellen Perforation das austretende Wasser auffängt und dafür sorgt, daß kein Wasser aus Ihrem Bett austreten kann.

10) Verbessert sich mein Sexualleben dadurch?

Das liegt an Ihnen, aber die Inspirationen die durch die sanften Bewegungen enstehen sollten Sie nutzen. Seien Sie spielerisch, lustig und kreativ.

Fakt ist, das durchgescheuerte Knie und eingeschlafene Extremitäten der Verganenheit angehören. Ob die das Modell "Orkan" oder "Totes Meer" wählen ist eine geschmacks Sache, wobei etwas beweglichere Matratzen die Bemühungen des aktiven Teils vorzüglich unterstützen.